Die richtige Pflege für reife Haut

Die richtige Pflege für reife Haut

Im Laufe des Lebens verändert sich der Zustand der Haut deutlich. Mit dem Nachlassen der Elastizität zeigen sich mehr und mehr sichtbare Alterserscheinungen, die eine besonders intensive Pflege erfordern. Es sind anfänglich kleine Linien, die vor allem in den Bereichen der Augen, des Mundes und der Stirn erscheinen und sich später zu ausgeprägteren, manchmal sogar tiefen Falten entwickeln.

Außerdem fühlt sich reife Haut sehr trocken an. Das liegt daran, dass die Haut die notwendige Feuchtigkeit nicht mehr optimal speichern kann. Ebenso kommt es zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen. Infolgedessen wirken einzelne Partien schlaff und hängen zum Teil.

Neben den natürlichen Vorgängen im Körper, die auch zu einer verminderten Zellteilungsfähigkeit führen, spielen auch äußere Faktoren eine Rolle. Das können vermehrte UV-Strahlung, viel Stress oder eine falsche Ernährung sein.

Was hilft?

Die Pflege der Haut im fortgeschrittenen Alter hängt von diversen Faktoren ab!

Grundsätzlich bedarf eine reife Haut auch einer speziellen Pflege. Alle Produkte sollten in ihren Wirkstoffen gut aufeinander abgestimmt sein. Wichtig sind insbesondere Bestandteile, die Feuchtigkeit spenden und das Wachstum der Zellen anregen. Da auch die Produktion der Talgdrüsen abnimmt, müssen gleichermaßen Fette der Haut zugeführt werden. Das kann durch Öle, etwa Mandelöl, geschehen. Bei Hautirritationen oder Rötungen hilft eine Pflege, die Panthenol enthält.

Für die reife Haut empfiehlt sich generell die Nutzung einer intensiven Tages- und Nachtcreme, der Glycerin oder auch Urea zugefügt ist. Diese Inhaltsstoffe können die Feuchtigkeit besser in der Haut speichern. Um die empfindlichen Partien der Augen ausreichend zu versorgen, ist eine spezielle Pflege für diesen Bereich erforderlich. Auch kleine Hausmittel in Form von Teebeuteln mit schwarzem Tee oder Gurkenscheiben, die auf die Augen gelegt werden, leisten hier nützliche Dienste.

Reife Haut benötigt zudem eine ausgewogene Ernährung. Dem Körper sollten neben mindestens drei Litern Flüssigkeit auch ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zugeführt werden. Genügend Bewegung, sportliche Betätigung und frische Luft sorgen zusätzlich für positive Effekte.